Validation und Kommunikation bei Demenz
Validationstechniken und wertschätzende Kommunikation bei Demenz.
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Über diesen Kurs
Vertiefen Sie Ihre Kommunikationskompetenz im Umgang mit demenziell erkrankten Menschen. Dieser Kurs vermittelt Validationstechniken nach Naomi Feil, integrative Validation und weitere kommunikative Ansätze für die gerontopsychiatrische Pflege.
Kursinhalte (2 Module)
Grundlagen der Validation
4 Lektionen · 140 Min. · Mit Quiz
Grundlagen der Validation
4 Lektionen · 140 Min. · Mit Quiz
Validationstechniken nach Feil und integrative Validation nach Richard.
Lernziele
- Sie erklären an einer konkreten Aussage, was gemeint ist, wenn eine Äußerung faktisch falsch und zugleich emotional wahr genannt wird, und leiten daraus ab, worauf Sie im Gespräch antworten.
- Sie beschreiben den Grundgedanken der Validation nach Naomi Feil und der Integrativen Validation nach Nicole Richard sachlich und benennen den Unterschied zwischen beiden Ansätzen.
- Sie unterscheiden die graduierte Leitlinienempfehlung, das Kriterium eines Expertenstandards und die pflegefachliche Konvention und ordnen eine gegebene Aussage einer dieser Ebenen zu.
- Sie erkennen an Nummer, Empfehlungsgrad, Evidenzbewertung und Konsensstärke, ob eine Textstelle einer Leitlinie eine Empfehlung ist oder Hintergrundtext, und begründen Ihr Urteil an einem Beispiel.
- Sie prüfen eine Belegangabe aus einem Konzept, einem Flyer oder einer Verfahrensregelung in drei Schritten und formulieren eine korrigierte Fassung.
Kommunikationsstrategien in der Praxis
4 Lektionen · 145 Min. · Mit Quiz
Kommunikationsstrategien in der Praxis
4 Lektionen · 145 Min. · Mit Quiz
Praxisnahe Kommunikationstechniken für verschiedene Demenzstadien.
Lernziele
- Sie führen ein Gespräch in der Reihenfolge Gefühl benennen, Pause, Thema öffnen und erklären, warum jede andere Reihenfolge die Wirkung verliert.
- Sie passen Ihre Sprache an die verbliebenen Fähigkeiten eines Menschen an und begründen, warum die Schwankung im Tagesverlauf für die Ansprache wichtiger ist als die Stadienangabe.
- Sie setzen nonverbale Zuwendung und Sinnesanregung gezielt ein und benennen, welche dieser Maßnahmen eine graduierte Leitlinienempfehlung tragen und welche nicht.
- Sie formulieren für die Frage nach einer verstorbenen Person, für den Wunsch nach Hause und für eine Beschuldigung jeweils einen ersten und einen zweiten Satz und begründen Ihre Wortwahl.
- Sie erkennen an der Frage, ob eine Veränderung neu ist, die Grenze zwischen Kommunikationsaufgabe und Delirverdacht und leiten die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge ein.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert die Fortbildung "Validation und Kommunikation bei Demenz"?
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