Offengelegt, 19.07. bis 18.08.2026

Wir reden nicht über KI. Wir arbeiten damit.

In 30 Tagen hat unsere Bildungsproduktion 111.165 Arbeitsschritte ausgeführt. Der Marktwert der dafür eingesetzten Rechenleistung liegt bei 187 Tausend Dollar. Wir haben ihn auf ein Siebtel gesenkt, ohne an der Qualität zu sparen. Wie das geht, zeigen wir in unseren Seminaren.

Ein Arbeitsplatz mit Laptop, aus dem ein Netz aus Lichtpunkten aufsteigt. Daneben schwebt eine kleine freundliche Roboterfigur.
So sieht Arbeit mit künstlicher Intelligenz bei uns aus: nicht ein Programm, das etwas übernimmt, sondern ein Werkzeug, das mitdenkt und dem ein Mensch die Richtung gibt.
Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.

Wenn ein Anbieter behauptet, er kenne sich mit künstlicher Intelligenz aus, lässt sich das schwer prüfen. Wir gehen deshalb einen anderen Weg und legen offen, wie viel wir selbst damit arbeiten.

Unser monatliches Kontingent

Diese Menge setzen wir Monat für Monat ein, nicht einmalig für ein Vorzeigeprojekt.

Zum vollen Listenpreis

187k $

So viel ist die eingesetzte Rechenleistung am freien Markt wert, wenn jede Texteinheit einzeln bewertet wird.

Nach unserer Struktur

25,8k $

So viel bleibt übrig. Gleiche Leistung, gleiche Spitzenmodelle, nur anders aufgebaut.

86 Prozent weniger bei identischem Ergebnis. Der Unterschied liegt nicht im Sparen, sondern im Aufbau. Genau das ist unser Handwerk.

Wie diese Zahlen zu lesen sind: Beide Beträge sind der Marktwert der eingesetzten Rechenleistung, gerechnet zu den öffentlichen Listenpreisen der Anbieter. Diese Summen überweisen wir nicht, unser Zugang läuft über Pauschaltarife. Die Werte stammen aus einer von mehreren genutzten Arbeitsumgebungen und sind damit ein Ausschnitt. Es sind Erfahrungswerte aus dem eigenen Betrieb und keine Zusage darüber, welches Ergebnis eine andere Einrichtung erzielt.

Der Umfang in Zahlen

Alle Werte aus mitgeschriebenen Protokollen, 19.07. bis 18.08.2026.

111.165

ausgeführte Arbeitsschritte

373.179

ausgetauschte Nachrichten

35,6 Mrd

verarbeitete Texteinheiten

1.109

Arbeitssitzungen

Was Sie hier sehen

Das ist ein Auszug aus einem einzigen Monat. Wir arbeiten seit dem Frühjahr 2026 jeden Tag so und haben den Umfang seither kontinuierlich gesteigert.

Über diese Zeit ist eine umfassende Kompetenz entstanden, die sich nicht in einer einzelnen Kennzahl abbilden lässt: welche Aufgabe sich überhaupt eignet, woran man ein brauchbares Ergebnis erkennt, wo die Grenzen bei personenbezogenen Daten verlaufen und wie man einen Ablauf baut, der einen Anbieterwechsel übersteht. Genau davon geben wir im Seminar weiter.

Eine Lehrerin sitzt abends erschöpft vor einem hohen Stapel Papier. Neben ihr schwebt eine kleine Roboterfigur im warmen Licht der Schreibtischlampe.
Der Abend, den fast jede Lehrkraft kennt. Der Unterschied liegt nicht darin, ob der Stapel kleiner wird, sondern ob man ihn allein bearbeitet.
Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.

Fünf Punkte, die wir aus jeder Schule kennen

Diese fünf begegnen uns immer wieder. Keiner davon braucht ein großes Programm, sondern eine Entscheidung und jemanden, der es schon gemacht hat.

1

Die Zeit der Lehrkräfte verschwindet in der Vorbereitung

Arbeitsblätter, Fälle, Klausuren, Handouts. Jedes Jahr neu, jedes Jahr ähnlich, jedes Jahr von vorn. Das ist der größte stille Posten an jeder Schule.

Lösbar. Wer einmal sauber aufsetzt, erzeugt eine vollständige Unterrichtseinheit in der Zeit, die vorher ein Arbeitsblatt gekostet hat.

2

Korrektur frisst die Abende

Rückmeldungen zu schreiben ist wichtig und dauert lange. Bei dreißig Abgaben bleibt für die einzelne Person kaum Zeit für mehr als zwei Sätze.

Lösbar. Ein System bereitet vor, die Lehrkraft entscheidet. Artikel 22 der Datenschutz-Grundverordnung verlangt genau das und wir zeigen, wie es sauber umgesetzt wird.

3

Niemand weiß, was erlaubt ist

Darf ich Schülertexte einfügen? Was ist mit Namen? Wer haftet, wenn etwas Falsches herauskommt? Diese Unsicherheit bremst mehr als jede fehlende Technik.

Lösbar. Wir bringen keine Rechtsvorlesung mit, sondern eine Handvoll klarer Sätze, die im Alltag tragen.

4

Jede Person kocht ihr eigenes Süppchen

Eine Lehrkraft nutzt das eine System, die nächste ein anderes, die dritte gar keines. Wissen bleibt bei Einzelnen und geht mit ihnen.

Lösbar. Wenn Vorlagen und Abläufe einmal im Kollegium liegen, arbeiten auch die Zurückhaltenden mit.

5

Die Systeme reden nicht miteinander

Stundenplan, Lernplattform, Dateiablage, Prüfungsverwaltung. Jedes für sich brauchbar, zusammen ein Flickenteppich mit viel Abtipparbeit.

Lösbar. Verbindung statt Ersatz. Genau hier liegt unsere Stärke und genau hier entscheidet sich, wo welche Daten liegen dürfen.

Kein einziger dieser Punkte ist technisch schwierig. Schwierig ist nur der erste Aufbau und den muss niemand allein machen.

Was wir tatsächlich tun

Von der vollständigen Anwendung bis zum einzelnen Handgriff. Wir setzen dort an, wo es bei Ihnen weh tut, nicht dort, wo es sich gut vorführen lässt.

Ganze Anwendungen

Wir bauen vollständige Software, vom Lernbereich mit Aufgaben und Rückmeldung bis zur Auswertung für die Kursleitung.

Arbeitsabläufe

Wiederkehrende Vorgänge werden zerlegt, neu geordnet und dort automatisiert, wo es trägt. Ohne den Menschen aus der Entscheidung zu nehmen.

Einzelne Handgriffe

Manchmal ist es nur ein gut gebauter Auftragstext, der aus zwanzig Minuten zwei macht. Auch das zeigen wir, ohne Umschweife.

Verbundene Systeme

Der eigentliche Sprung entsteht, wenn Systeme miteinander arbeiten statt nebeneinander. Nachvollziehbar und in Ihrer Hand.

Der Punkt, an dem sich unsere Arbeit von einer Produktschulung unterscheidet, ist die Verbindung. Einzelne Programme kann jeder bedienen lernen. Sie so zusammenzuführen, dass Daten dort bleiben, wo sie hingehören, und trotzdem alles ineinandergreift, ist etwas anderes. Genau das zeigen wir.

So laufen unsere Seminare

Sie bringen Ihre Fragen mit. Wir bauen den Ablauf um diese Fragen herum und zeigen live, was heute möglich ist. Kein vorgefertigter Foliensatz, der an Ihrem Alltag vorbeigeht.

Das setzt voraus, dass wir wirklich täglich damit arbeiten. Die Zahlen oben sind der Beleg dafür. Wer nur Folien kennt, kann auf eine unerwartete Frage nur mit einer weiteren Folie antworten.

Zwei Schreibtische nebeneinander. Links ein hoher Stapel Papier, rechts ein aufgeräumter Platz mit Laptop, darüber eine kleine schwebende Roboterfigur.
Dieselbe Arbeitsmenge, zwei Wege dorthin. Was den Unterschied ausmacht, steht in den vier Punkten darunter.
Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.

Vier Hebel, die den Unterschied machen

Keiner davon ist ein Trick. Es sind Entscheidungen im Aufbau, die man einmal trifft und die danach dauerhaft tragen.

1

Zusammenhang wiederverwenden statt neu senden

Der größte Teil unserer Texteinheiten ist wiederholt gelesener Zusammenhang, 34,7 von 35,6 Milliarden. Wer ihn bei jedem Schritt neu überträgt, zahlt ihn jedes Mal voll.

2

Das passende Modell je Aufgabe

Eine mechanische Kontrolle braucht kein Spitzenmodell. Wir setzen das große System dort ein, wo Urteilsvermögen gefragt ist, und ein kleines dort, wo abgehakt wird.

3

Reihenfolge, die Wiederholung erlaubt

Was sich nie ändert, steht vorn. Was sich ständig ändert, steht hinten. Ein einziges wechselndes Zeichen an der falschen Stelle macht den Vorteil zunichte.

4

Messen statt vermuten

Jeder Arbeitsschritt wird mitgeschrieben und ausgewertet. Ohne Messung optimiert man an der Stelle, die man vermutet, nicht an der, die kostet.

Der Aufwand sinkt nicht, weil wir ein billigeres Werkzeug nehmen, sondern weil dasselbe Werkzeug anders eingesetzt wird. Wer zuerst am Modell spart, verliert Qualität und senkt die Kosten kaum. Wer am Aufbau arbeitet, behält beides.

Sind Sie an KI-Seminaren interessiert?

Dann sind Sie bei uns richtig. Wir schulen aus täglicher Praxis, nicht aus der Broschüre. Praxisnah, herstellerneutral und mit Blick auf DSGVO und EU AI Act. Für Pflegeschulen, Kliniken und Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung.

Erhebungszeitraum 19.07. bis 18.08.2026. Die Beträge sind in US-Dollar angegeben, weil die Anbieter ihre Listenpreise so ausweisen. Weiter zum Einblick in eine echte Unterrichtseinheit.