Wer hat abgegeben, wie lange wurde gearbeitet, wo steht die Einzelne und welche Aufgabe war für die ganze Klasse schwer. Das alles entsteht nebenbei, niemand muss es erfassen.
Hinweis. Beispiel-Dashboard. Alle Personen, Noten und Rückmeldungen sind erfunden. Aufbau, Kennzahlen und Ablauf entsprechen dem echten System.
Der Stand auf einen Blick
18 von 19
haben abgegeben
Bezogen auf die ganze Einheit
1
ohne jeden Kontakt
Bereich nicht geöffnet, keine Zeile vorhanden
185 Min
Arbeitszeit im Schnitt
Aktive Zeit in dieser Einheit
2.1
Notenvorschlag im Schnitt
Vorschlag des Systems, gesetzt wird von Ihnen
3
Ampel gelb
Teile eingefügt statt selbst formuliert
1
Ampel rot
Eigener Anteil zu niedrig, Gespräch nötig
120
Fragen an den Lern-Tutor
Zeigt, wo der Stoff hakt, nicht wer schwach ist
16
Rückfragen zu Aufgaben
Von Teilnehmenden direkt an der Aufgabe gemeldet
Der Kurs auf einen Blick
Drei Ansichten, die zusammen mehr sagen als eine Tabelle. Alle Zahlen sind aus den Zeilen darüber gerechnet, keine ist gesetzt.
Abgaben je Kurstag
Für 4 der 5 Tage liegen Abgaben vor, der letzte ist noch offen. Für die Einreichung gilt eine Frist. Läuft sie ab, schliesst sich der Zugang von selbst, und Sie geben ihn bewusst wieder frei. Genau solche Lücken fallen in einer Papierliste erst am Ende auf.
Tag 1Der Sturz und der Knochen17Abgaben
Tag 2Diagnose, Versorgung und Zugänge17Abgaben
Tag 3Pflege rund um die Operation17Abgaben
Tag 4Wenn Komplikationen kommen17Abgaben
Tag 5Schützen, Sichern, Synthese0Abgaben
Wie lange gearbeitet wurde
Der Schnitt liegt bei 185 Minuten, das verbirgt aber die Spreizung: eine Person brauchte 96 Minuten, eine andere 263. Genau diese Spanne ist die interessante Information.
20 bis 120
3121 bis 160
6161 bis 200
4201 bis 240
3241 bis 280
Minuten aktiver Arbeitszeit über die ganze Einheit, je Person.
Wo die Klasse nachbessern müsste
Je Aufgabe die Zahl der Abgaben, die noch nicht tragen. Der Ausschlag an Tag 3 ist kein Zufall, dort fehlt der Schritt vom Handeln zur Planung.
Aufbau des Röhrenknochens von außen nach innenTag 13Abgaben
Sichere und unsichere Frakturzeichen unterscheidenTag 11Abgaben
Katheterpflege im Pflegeprozess einordnenTag 37Abgaben
Delir erkennen und vom Durchgangssyndrom abgrenzenTag 44Abgaben
Fehlzeiten und was sie bedeuten
Die Zahl allein sagt wenig. Erst zusammen mit den Abgaben zeigt sich, wer nachgearbeitet hat und wer gerade den Anschluss verliert.
Dilara E.2 Fehltage, davon 2 entschuldigtentschuldigt
Ivan J.1 Fehltag, davon 1 entschuldigtentschuldigt
Mira N.1 Fehltag, davon 0 entschuldigtzu klären
Tomasz U.3 Fehltage, davon 1 entschuldigtzu klären
Dilara E.
An beiden Fehltagen fehlt auch die Abgabe. Ihr fehlt damit der Stoff von Tag 1 und Tag 3, und genau darauf bauen die späteren Tage auf. Ein Nachholauftrag ist hier wirksamer als eine Ermahnung.
Ivan J.
Der Fehltag ist ohne Abgabe geblieben. Zusammen mit den durchgehend kurzen Antworten ist das die Zeile, die zuerst ein Gespräch braucht.
Mira N.
Unentschuldigt, Abgabe des Tages fehlt ebenfalls. Formal zu klären, bevor daraus ein Muster wird.
Tomasz U.
Drei Fehltage, davon zwei unentschuldigt, dazu kein einziger Zugriff auf den Lernbereich. Das ist kein Leistungsthema, sondern ein Kontaktthema.
Die Klasse, Person für Person
Ein Häkchen je abgegebenem Kurstag. Die letzte Spalte ist noch überall leer, für diesen Tag liegt bisher keine Abgabe vor.
Zwei Zeilen sind hervorgehoben. Eine Person hat den Bereich in dieser Einheit nie geöffnet, eine weitere steht bei der Eigenständigkeit auf Rot. Beides sind Gespräche, keine Noten.
Drei Personen im Detail
Die Übersicht beantwortet die Frage nach dem Stand, das Profil die Frage nach der Person. Diese drei zeigen die Fälle, die jede Lehrkraft kennt: die Starke, die unauffällig Gefährdete und die, zu der der Kontakt abgerissen ist.
Carla D.
Stärken
Begründet ihre Einordnungen, statt sie nur zu benennen. Bei den Frakturzeichen schreibt sie hin, warum ein Zeichen sicher ist.
Verbindet Anatomie mit Pflegehandeln. Sie leitet aus dem Knochenaufbau die ruhige Lagerung ab, ohne dass danach gefragt war.
Arbeitet verteilt über mehrere Sitzungen, mit langen Denkpausen vor den Transferaufgaben.
Woran es hakt
Bleibt bei reinen Definitionsfragen knapp, dort fehlen ihr die Fachbegriffe. In der Prüfung kostet das Punkte, obwohl sie es verstanden hat.
Diese Fragen hat die Person dem Tutor gestellt
Warum steht im Handout noch ein zweiter Begriff für das Hüftgelenk?
Wie unterscheide ich Auslöser und Ursache in einer Fallantwort?
Woran erkenne ich, dass eine Begründung vollständig ist?
Was Sie damit tun können
Fachbegriffe gezielt abfragen, etwa als Kurzabfrage zu Beginn der nächsten Stunde. Inhaltlich braucht sie keine Unterstützung, sie kann als Erklärende in einer Kleingruppe eingesetzt werden.
Ivan J.
Stärken
Beantwortet Quizfragen zuverlässig richtig, das Faktenwissen sitzt.
Gibt ab, auch wenn die Antworten kurz sind. Er bricht nicht ab.
Woran es hakt
Schreibaufgaben bleiben bei einem Satz. Die Begründung fehlt fast immer, obwohl die Quizantworten zeigen, dass er es weiß.
Einen Tag ausgelassen, ohne Rückmeldung. Das fiel im Unterricht nicht auf, hier steht es in der Übersicht.
Die kürzeste Arbeitszeit der Gruppe bei zugleich richtigen Fakten. Das deutet auf Schreibhemmung, nicht auf Wissenslücken.
Diese Fragen hat die Person dem Tutor gestellt
Wie fange ich diese Aufgabe an?
Was Sie damit tun können
Nicht Wissen nachschulen, sondern das Schreiben stützen. Ein Satzgerüst zu Beginn hilft ihm mehr als eine Wiederholung des Stoffs. Die eine Tutorfrage zeigt, dass er den Einstieg sucht und nicht den Inhalt.
Tomasz U.
Stärken
Keine Aussage möglich, es liegt keine bearbeitete Aufgabe vor.
Woran es hakt
Hat den Bereich in dieser Einheit nicht geöffnet. Keine Abgabe, keine Arbeitszeit, keine Frage an den Tutor.
Was Sie damit tun können
Das ist kein Leistungsthema, sondern ein Kontaktthema. Genau dafür steht diese Zeile ganz oben in der Übersicht: eine Person, die still verschwindet, fällt in einer Klasse von neunzehn sonst erst bei der Prüfung auf.
Welche Aufgabe der ganzen Klasse schwerfiel
Das ist der Teil, den es ohne Auswertung nicht gibt. Wer schwach ist, merken Sie auch so. Dass ausgerechnet eine Aufgabe sieben von siebzehn überfordert, merken Sie erst, wenn die Klausuren zurückkommen.
Tag 1
Aufbau des Röhrenknochens von außen nach innen
3 müssten nachbessern21 Tutor-Fragen
Die Reihenfolge sitzt, die Funktion je Schicht fehlt bei einem Drittel. Die Aufgabe fragt beides, die meisten lesen nur den ersten Teil.
Tag 1
Sichere und unsichere Frakturzeichen unterscheiden
1 müssten nachbessern8 Tutor-Fragen
Läuft gut, seit die Prüffrage im Handout steht. Die Nachfragen drehen sich fast nur um den Begriff Krepitation.
Tag 3
Katheterpflege im Pflegeprozess einordnen
7 müssten nachbessern34 Tutor-Fragen
Die schwerste Aufgabe der Einheit. Sieben von siebzehn müssten nachbessern, und der Tutor wurde hier häufiger gefragt als bei allen anderen Aufgaben zusammen an Tag 1. Der Schritt vom Handeln zur Planung fehlt.
Tag 4
Delir erkennen und vom Durchgangssyndrom abgrenzen
4 müssten nachbessern19 Tutor-Fragen
Die Abgrenzung wird oft nur behauptet, nicht begründet. Auffällig: wer an Tag 3 nachbessern musste, hat auch hier Mühe.
Was in die nächste Präsenzstunde gehört
Die Rangfolge ergibt sich aus zwei Zahlen, die ohnehin vorliegen: wie viele nachbessern müssten und wie oft der Tutor zu genau dieser Aufgabe gefragt wurde. Bewusst nur drei Punkte, denn eine Liste mit zehn Vertiefungen ist in einer Doppelstunde nicht umsetzbar.
1
Vom Handeln zur schriftlichen Pflegeplanung
Eine Unterrichtsstunde
Befund: Sieben von siebzehn müssten nachbessern, dazu 34 Tutor-Fragen zu dieser einen Aufgabe. Das ist mehr als bei allen Aufgaben des ersten Tages zusammen. Die Gruppe kann pflegerisch handeln, sie kann es nur nicht aufschreiben.
Nicht den Inhalt wiederholen, sondern den Schritt sichtbar machen. Lassen Sie eine Handlung am Leitfall mündlich beschreiben und dann gemeinsam in eine Planung überführen, Satz für Satz an der Tafel. Der Bruch liegt zwischen Tun und Formulieren, nicht im Wissen.
2
Begründen statt behaupten
Zwanzig Minuten zum Stundenbeginn
Befund: Quer durch alle Aufgaben fehlt die Begründung, auch bei Personen, deren Quizantworten das Wissen belegen. Das Muster zieht sich über drei Einheiten und ist damit kein Ausrutscher.
Eine kurze Übung mit einem festen Satzgerüst: Beobachtung, dann weil, dann Konsequenz. Fünf Beispiele im Wechsel, mündlich und schnell. Wer die Form einmal hat, nutzt sie danach auch schriftlich.
3
Delir und Durchgangssyndrom sauber abgrenzen
Dreissig Minuten
Befund: Vier Abgaben müssten nachbessern, 19 Tutor-Fragen. Auffällig ist die Überschneidung: wer an Tag 3 Mühe hatte, hat sie auch hier. Die beiden Themen hängen über die Beobachtungskompetenz zusammen.
Zwei Fallvignetten nebeneinander legen und die Gruppe zuordnen lassen, ohne vorherige Wiederholung. Der Vergleich zwingt zur Unterscheidung, eine erneute Erklärung tut das nicht.
Das Klassenbuch ist schon geschrieben
Thema, Inhalt und Anwesenheit stehen bereits fest, weil das System sie ohnehin kennt. Sie lesen, ändern bei Bedarf und übernehmen mit einem Klick. Der Eintrag bleibt Ihre Eintragung, das System schreibt ihn nur vor.
Tag 1 · Freitag
Der Sturz und der Knochen
17 anwesend, 2 fehlendÜbernommen
1. bis 4. Stunde · Beispielsituation Intensivpflege
Anatomie des Bewegungsapparats, Gelenkarten und Knochenaufbau. Osteoporose als Risikofaktor. Sichere und unsichere Frakturzeichen am Leitfall erarbeitet. Eigenarbeit mit Fachhandout und Arbeitsblatt, Abgabe im Lernbereich.
Inhalte
Anatomie des Bewegungsapparats, Gelenkarten und Bewegungsachsen
Aufbau des Röhrenknochens und Funktion der Schichten
Osteoporose als Risikofaktor für die Schenkelhalsfraktur
Sichere und unsichere Frakturzeichen, Abgrenzung am Leitfall
Methoden und Sozialformen
Lehrgespräch am Leitfall, Partnerarbeit an der Gelenktabelle, Eigenarbeit im Lernbereich
Arbeitsauftrag
Fachhandout lesen, Arbeitsblatt mit zwei Quizfragen und drei Schreibaufgaben bearbeiten und im Lernbereich einreichen
Tag 2 · Montag
Diagnose, Versorgung und Zugänge
17 anwesend, 2 fehlendÜbernommen
1. bis 4. Stunde · Beispielsituation Intensivpflege
Diagnostischer Weg von der Aufnahme bis zur Operationsentscheidung. Umgang mit Zugängen und Infektionsschutz. Vertiefung in Eigenarbeit, Abgabe im Lernbereich.
Inhalte
Diagnostischer Weg von der Aufnahme bis zur Operationsentscheidung
Bildgebung und ihre pflegerische Vorbereitung
Periphere und zentrale Zugänge, Indikation und Handhabung
Infektionsschutz beim Umgang mit Zugängen
Methoden und Sozialformen
Impulsvortrag, Fallbesprechung im Plenum, Eigenarbeit im Lernbereich
Arbeitsauftrag
Fachhandout lesen, Arbeitsblatt bearbeiten und einreichen
Tag 3 · Dienstag
Pflege rund um die Operation
17 anwesend, 2 fehlendEintrag übernehmen
1. bis 6. Stunde · Beispielsituation Intensivpflege
Perioperative Pflege, Katheterpflege und Pflegeplanung nach dem Pflegeprozess. Praktischer Arbeitsauftrag: das Hüftgelenk zeichnen und vollständig beschriften, Abgabe bis zum Folgetag.
Inhalte
Perioperative Pflege vor, während und nach dem Eingriff
Katheterpflege und Beobachtungskriterien
Pflegeplanung am Leitfall nach dem Pflegeprozess
Anatomische Orientierung am Hüftgelenk
Methoden und Sozialformen
Demonstration, Übung in Kleingruppen, praktischer Zeichenauftrag in Einzelarbeit
Arbeitsauftrag
Das Hüftgelenk zeichnen und vollständig beschriften, Druckvorlage nutzen, Abgabe bis zum Folgetag 21 Uhr
Tag 4 · Mittwoch
Wenn Komplikationen kommen
17 anwesend, 2 fehlendEintrag übernehmen
1. bis 4. Stunde · Beispielsituation Intensivpflege
Das Delir auf der Intensivstation erkennen und pflegerisch handeln. Thromboserisiko beim sedierten Menschen. Zwei Fachhandouts in Eigenarbeit, gemeinsame Auswertung am Fall.
Inhalte
Delir auf der Intensivstation erkennen und vom Durchgangssyndrom abgrenzen
Screening-Instrumente und pflegerische Beobachtung
Thromboserisiko beim sedierten Menschen
Pflegerische Konsequenzen für Lagerung und Mobilisation
Methoden und Sozialformen
Zwei Fachhandouts in arbeitsteiliger Gruppenarbeit, gemeinsame Auswertung am Leitfall
Arbeitsauftrag
Beide Fachhandouts lesen, Arbeitsblatt mit den zwei Blöcken bearbeiten und einreichen
Tag 5 · Donnerstag
Schützen, Sichern, Synthese
16 anwesend, 3 fehlendEintrag übernehmen
1. bis 4. Stunde · Beispielsituation Intensivpflege
Thromboseprophylaxe in drei Säulen. Zusammenführung des Leitfalls von der Aufnahme bis zur Entlassung. Abschluss der Einheit.
Inhalte
Thromboseprophylaxe in drei Säulen
Durchführung und Kontrolle prophylaktischer Massnahmen
Zusammenführung des Leitfalls von der Aufnahme bis zur Entlassung
Rückblick auf die Einheit und offene Fragen
Methoden und Sozialformen
Systematisierendes Lehrgespräch, Kartenabfrage zur Sicherung, Eigenarbeit im Lernbereich
Arbeitsauftrag
Fachhandout lesen, Abschluss-Arbeitsblatt bearbeiten und einreichen
Die Kartei des Kurses
Was eine Lehrkraft sonst über ein Schuljahr im Kopf trägt oder in einer eigenen Liste führt, steht hier an einer Stelle und wächst mit jeder Einheit weiter.
Besonderheiten dieses Kurses
Zwei Teilnehmende arbeiten parallel im Schichtdienst und geben regelmässig spät abends ab. Abgabefristen deshalb nie vor 21 Uhr setzen.
Vier Teilnehmende lernen in einer Zweitsprache. Die eingebaute Rechtschreibprüfung wird von dieser Gruppe am häufigsten genutzt, die Inhalte sind davon unberührt.
Die Gruppe arbeitet stark verteilt, im Schnitt über drei Sitzungen je Einheit. Lange Bearbeitungszeiten sind hier ein Zeichen von Gründlichkeit, nicht von Überforderung.
Praktische Zeichenaufträge werden von dieser Gruppe deutlich vollständiger abgegeben als reine Schreibaufgaben.
Was sich über die Einheiten hinweg wiederholt
Der Schritt vom Handeln zur schriftlichen Pflegeplanung fällt der Gruppe seit der ersten Einheit schwer.
Begründungen werden oft weggelassen, obwohl das Wissen in den Quizantworten sichtbar vorhanden ist.
Klassenbuch, Anwesenheit, Abgabenliste, Auswertung: das sind die Aufgaben, die jede Woche wiederkommen und nie fertig sind. Sie entstehen hier als Nebenprodukt der Arbeit, die ohnehin im System stattfindet. Niemand trägt etwas ab, niemand führt eine zweite Liste. Sie lesen, prüfen und übernehmen.
Was das für Ihre Schule an Zeit bedeutet, hängt von Ihren Abläufen ab. Deshalb steht hier keine Zahl, sondern eine Beschreibung dessen, was das System tut.
Die Note setzen Sie, nicht das System
Jede Zahl auf dieser Seite ist eine Auswertung oder ein Vorschlag. Keine Note entsteht automatisch, und keine Entscheidung über einen Menschen wird einer Maschine überlassen. Das ist keine Bescheidenheit, sondern Artikel 22 der Datenschutz-Grundverordnung und geltendes Prüfungsrecht. Die Auswertung nimmt Ihnen das Zusammentragen ab, das Urteil bleibt bei Ihnen.
Genau das entsteht für Ihre Kurse
Diese Auswertung entsteht zu jeder Einheit, ohne dass jemand Listen führt. Für Ihre Schule entsteht derselbe Ablauf zu Ihren Lernsituationen, in Ihrem Haus, mit fachlicher Prüfung vor der Freigabe.